Die drei häufigsten Formen sind die Anlagen am Dach, an der Fassade oder die Freiflächenanlage.
Bei Schrägdächern werden die Solarmodule parallel zur Dachfläche montiert. Der Vorteil der Satteldachanlage ergibt sich aus der Nutzung einer Fläche, die schon die geeignete Schräge hat. Die parallele Montage ist effizient und hat zudem optische Vorteile. Bei Flachdächern ist es sinnvoller, die Solarmodule in einem Winkel von 25° bis 35° zu montieren. Je geringer die Neigung, desto schwächer wird die Selbstreinigung der Module durch die Witterung bei Regen oder Schnee.
Eine Fassadenanlage ist ein fester Bestandteil der Gebäudeoptik und kann perfekt in das Design der Gebäudearchitektur integriert werden.
Freiflächenanlagen sind nicht am Gebäude, sondern auf einer freien Fläche installiert und können starr oder der Sonne nachgeführt installiert sein.
Es gibt außerdem die Möglichkeit, je nach Architektur, die Photovoltaik-Anlage in einen Teilbereich des Gebäudes zu integrieren.