Links überspringen

Reparaturbonus erlebt hoch

Ressourcen und Geld sparen – der neue Reparaturbonus unterstützt die Nachhaltigkeit

Bei der Abwicklung hilft das GemeindeWerke-Team gerne

Seit der Neuregelung des Reparaturbonus beantragen die Gerätebesitzer diesen selbst. Auf der Webseite Reparaturbonus.at steht alles Nötige, dort kann der Bonus unkompliziert beantragt werden. Nur eine Mailadresse ist erforderlich.

Die Red Zac Filiale der GemeindeWerke bietet diesen finanziell unterstützten Reparaturservice für ihre Produktpalette an – vor allem Unterhaltungselektronik (Fernseher) sowie Haushaltsgeräte: kleine (Kaffeemaschinen, Staubsauger) und große (Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler). „Wir haben verlässliche Reparaturpartner für unsere Produktpalette, aber auch für hochwertige Soundkomponenten wie Plattenspieler und Verstärker“, sagt Vertriebsleiter Klaus Gigele: „Unser Team wickelt die Sache Hand in Hand mit dem Kunden ab.“ Zuletzt stieg die Nachfrage deutlich.

Defekte Kleingeräte bringen die Kunden ins Geschäft, können sie aber auch für 24 Euro abholen lassen. Der Kostenvoranschlag ist gleich im Voraus zu bezahlen, über den Reparaturbonus können maximal 30 Euro zurückgeholt werden. Im Falle eine Reparatur wird der Kostenvoranschlag aber eingerechnet. Bei Großgeräten wie Waschmaschinen oder Geschirrspülern kommt ein Servicedienst nach Terminvereinbarung ins Haus und macht den Kostenvoranschlag und die Reparatur nach Möglichkeit ohne Geräteausbau vor Ort.

Seit heuer ist die Zahl der Reparaturen pro Person/Haushalt nicht mehr limitiert. Man kann also auch für mehrere defekte Geräte den Bonus erhalten. Das Red Zac Team der GemeindeWerke um Filialleiterin Maria Praxmarer und Vertriebsleiter Gigele hilft gerne. „Sollte das Gerät irreparabel sein, übernimmt Red Zac bei einem Neukauf die Hälfte des Kostenvoranschlages“, verspricht Maria Praxmarer: „Wenn eine Installation nötig ist wie bei einer Waschmaschine, geht das dann bei uns ruck-zuck!“

Im Bild: Klaus Gigele, Maria Praxmarer, Anna Muglach und Andreas Steffan (v.l.) helfen beim Reparaturbonus. Foto: GWTelfs

Einen Kommentar hinterlassen

Skip to content